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Biographie

Claus J. Frankl, geboren und aufgewachsen in der Festspielstadt Bayreuth, kam durch die Wagner-Festspiele frühzeitig mit dem Musiktheater in Kontakt. Er studierte an der Folkwanghochschule für Musik in Essen sowie am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg und erhielt seinen ersten Vertrag vor fast 35 Jahren. Er inszeniert und bearbeitet, moderiert, singt und spielt. Vor allem in Operette und Musical fühlt er sich „zu Hause“. Sein Regiedebüt erfolgte 1986, bereits 1984 stand er mit Freddy Quinn auf der Bühne im Operettenhaus Hamburg („Große Freiheit Nr. 7“) – Engagements führten ihn u.a. zu den Bad Hersfelder Festspielen, auf die Luisenburg im Fichtelgebirge, zum Bruckner-Fest in Linz/Donau, an die Opernhäuser in Nizza und Halle/Saale, an die Theater in Regensburg und Coburg, er spielte in der Kleinen Revue im Friedrichstadtpalast in Berlin und war am Berliner Metropol-Theater zu Gast. Seit einigen Jahren verkörpert er Aufgaben als Charakterkomiker, wie „Theophil“ in „Frau Luna“ den „Onkel Beaubuisson“ in „Der Opernball“, den „Rabbi“ in „Anatevka“, den „Giesecke“ in „Im weißen Rössl“ (Herbsttage Blindenmarkt) u. a.

Das Jahr 2016 zeigt die ganze Bandbreite seiner künstlerischen Arbeit:
Er moderiert Konzerte für die Elbland-Philharmonie Sachsen im Großraum Dresden im Mai, spielte im Januar und Februar bei der „Sissi“-Tournee wieder – um den „Major Krespl“, in „Der fidele Bauer“ ist er bei der Pramtaler Sommeroperette im Schloß Zell an der Pram im Juni zu erleben, bei der Coburger Sommeroperette betreut er gleichfalls diese Leo-Fall-Operette und gestaltet die Günter-Neumann-Matinee über das Berliner Kabarett „Die Insulaner“. Im Rahmen der Bayreuther Festspiele ist er mit drei Matineen
vertreten: „Jean Paul am Mittag“, „Bayreuther Festspiele 1966-1976 – zehn aufregende Jahre“ und „Friedrich Rückert zum 150. Todestag“. Weitere Schwerpunkte bilden Veranstaltungen für Max Reger anlässlich seines 100. Todestag sowie Silvesterkonzerte mit der Bad Reichenhaller Philharmonie unter Christian Simonis. Seine Bühnenfassung von „Der Name der Rose“ (nach Umberto Eco) läuft u.a. bei den Festspiele in Bad Vilbel und Jagsthausen sowie im Dom zu Quedlinburg und auf dem Münsterplatz in Konstanz am Bodensee.

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