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Aktuelle Biographie

Aktuelle Biographie 2016/2017

Claus J. Frankl, geboren und aufgewachsen in der Festspielstadt Bayreuth, kam früh durch seine Mitwirkung in der Statisterie der Wagner-Festspiele mit dem Musiktheater in Kontakt. Er studierte an der Folkwang-Hochschule für Musik, Tanz und Theater in Essen das Hauptfach Musiktheater/Opern- regie und besuchte später am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg die Klasse der Opernschule.

Seit nunmehr 35 Jahren arbeitet er vielseitige Künstler an Theatern im In- und Ausland, wobei er als Regisseur/ Dramaturg/Bearbeiter und als Sänger/Darsteller/Moderator tätig ist. 1986 folgte sein Regie-Debüt mit Händels Oper „Acis und Galatea“, er inszenierte Werke wie „Wiener Blut“, „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“, „Fidelio“ und „Iphigenie auf Tauris“, Musicals wie „Me and My Girl“ oder „Guys and Dolls“, Revuen und musikalische Komödien – Festengagements führten ihn ans Landestheater Coburg, Metropol-Theater Berlin, Oper Halle, Gastspiele u.a. ans Hamburger Operettenhaus (wo er neben Freddy Quinn spielte), Oper Nizza, Theater Regensburg, Badisches Staatstheater Karlsruhe.

Auch bei Festspielen ist er vertreten: Bad Hersfelder Festspiele 1984 – 1989, Luisenburg-Festspiele Wunsiedel 2000/2001, Burgfestspiele Mayen, Bayreuther Festspiele (als Spielleiter für „Tristan“), Bruckner-Fest in Linz. Seine Bühnenfassung von Eco’s „Der Name der Rose“ ist ein internationaler Erfolg (seit 2000). Mit Heinz-Erhardt-Programmen ist er bundesweit unterwegs, gleichwohl hält er auch Vorträge über das Wagner’sche Werk, Richard Strauss, Jean Paul, Brecht/Hanns Eisler. Im Sommer 2016 sah man ihn sowohl bei der Pramtaler Sommeroperette als auch bei der Coburger Sommeroperette in Leo Falls „Der fidele Bauer“. Sein Rollenfach ist der Komiker, er spielt u.a. den „Giesecke“ in „Im weißen Rössl“ oder den „Theophil“ in „Frau Luna“ (wieder Juni 2017).

 

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