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Grüße aus Zell an der Pram

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Familie und liebe Freunde!

Die herzlichsten Grüße aus dem wunderschönen Schloss Zell an der Pram – hier habe ich mich für vier Wochen einquartiert, um die Proben für „Frau Luna“ in Linz problemlos absolvieren zu
können. Ab 3. Juni sind wir dann im Schlosshof in den Endproben für „Frau Luna“, die Premiere wird am 10. Juni 2017 sein, dann folgen sechs weitere Vorstellungen und eine Robert-Stolz-Matinee. Ende Juni geht es dann für vier Wochen zurück nach Berlin und im August nach Bayreuth und Kärnten.

Seit Silvester habe ich viele Aufgaben absolviert:
Da waren die Silvesterkonzerte in Bad Reichenhall, dann die Wiederaufnahme-Proben für „Sissi“, dann kam die Tournee, ich habe 10 Vorstellungen als Regisseur betreut und dann selbst 28 Vorstellungen als „Krespl“ gespielt – am 20. März begannen die Proben für „Im weißen Rössl“ für die Konzertdirektion Landgraf in Berlin, die Premiere war jetzt nach Ostern am 22. April in Greiz, seitdem war die Produktion auf Tour, ich selbst habe fünf Vorstellungen den alten Professor Hinzelmann gespielt, eine wirklich liebenswerte Figur und Aufgabe.

Dazwischen gab es noch „Styx“ am Theater Regensburg, dort folgt für mich noch eine Vorstellung am 19. Mai.

Viele Termine also und extrem viel unterwegs:
Ich muss mich entschuldigen, dass ich mich selten gemeldet habe, die Gründe liegen in meiner Beschäftigungs-Situation, über die ich einerseits sehr froh bin (z.B. Regie für „Rössl“ ist wirklich eine große Freude, das Stück ist einfach so gut), andererseits bleibt für Privates kaum Zeit. Denn „lernen“ muss ich ja auch noch, und mein Hirn funktioniert nicht mehr so schnell.

Am 13. Mai gab es Benefiz in Regensburg, das Motto diesmal:
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet…!“ – Beziehungs-„Weisen“ aus Oper, Operette und musikalisch-kabarettistischer Kleinkunst. Im Juni werde ich zwischen den Vorstellungen im Pramtal immer wieder kurz nach Bayreuth zurück kehren – und dann den Juli in Berlin verbringen.

Für den Herbst, also ab Ende September, suche ich noch Arbeit, gerne eine Vorweihnachts-Produktion, nach Weihnachten bin ich schon wieder verplant.

Privat gibt es (leider) nichts zu berichten, außer: Ich bin wohlauf – und hoffe und wünsche mir das Gleiche für Sie bzw. für Euch:
In meinen Gedanken bin ich intensiv unterwegs, während alle guten Wünsche begleiten Sie/Euch

herzlichst Ihr/Euer Claus

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