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„Wandel und Wechsel liebt, wer lebt!“

Liebe Besucherinnen und Besucher der Homepage,

ein herzliches Willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse!

In diesem Kalenderjahr war ich intensiv unterwegs, seit Silvester und Jahreswechsel. Unendlich dankbar bin ich für alle Projekte, die ich realisieren durfte: Manches hat Zukunft, manches hat sich leider in Luft aufgelöst. Im Zusammenhang mit dem 100. Geburtstag von Wieland Wagner, dem wir in Bayreuth gebührend gedacht haben, möchte ich wie Wotan im „Rheingold“ sagen bzw. singen: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt!“

Es ist wahrlich vieles im Wandel, ich suche neue Projekte und Kontakte und habe gleichzeitig sehr viel Neues anzubieten:
Für 2018 wird es eine szenische Präsentation (Musical) zum 200. Geburtstag des ewigen Liedes „Stille Nacht!“ geben, produziert durch die Konzertdirektion Landgraf. Gleichzeitig plant Herr Landgraf eine Wiederaufnahme meiner Inszenierung von „Im weißen Rössl“ für April und Mai 2018, gleichzeitig für 2019. Also: Wir feiern „Stille Nacht“ zum 200. am 24. Dezember 2018. Ich selbst darf den Pfarrer Nöstler spielen.

Für das Jahr 2019 suchen der Komponist Thomas E. Killinger und ich eine Uraufführungsmöglichkeit unseres Familien-Musicals „Der Prinz und der Bettler“, nach Mark Twains Erzählung. Durch Mark Twain ist die Vorlage Rechte-frei. Unter „Und außerdem“ finden Sie sowohl eine szenische Präsentation des neuen Musicals als auch drei Musiknummern, die Thomas vor einem Jahr im Studio eingespielt hat.

Hinweisen möchte ich für 2018 auf den 100. Geburtstag von Friedelind Wagner – sie ist das „weiße Schaf“ der Familie und würde verdienen, dass ihrer in Zuneigung und Respekt gedacht wird.
2018 – 100 Jahre nach Ende des 100. Weltkrieges – gibt es allerdings zahlreiche 100. Geburtstage: u.a. Birgit Nilsson, Astrid Varnay, Leonard Bernstein (um in der Wagner-Welt zu bleiben).
Für 2019 suche ich Partner, die des 150. Geburtstages von Siegfried Wagner gedenken wollen.

Dazu gäbe es verschiedene Möglichkeiten:In Konzerte könnte eine seiner Ouvertüren erklingen oder sein sehr gutes Violin-Konzert oder das „Märchen vom dicken, fetten Pfannkuchen“ – denkbar wäre eine Ballett-Interpretation seines Lebens mit Musik von Siegfried Wagner und Clement Harris (seine wahrscheinlich erste, große Liebe, englischer Komponist) – aus seiner ersten Oper „Der Bärenhäuter“ nach den Gebrüdern Grimm könnte man eine Kinderopern-Version kreieren.

Vermelden darf ich zudem, dass die Bühnenfassung von „Der Name der Rose“ nach Eco im Sommer 2018 erneut bei den Volksschauspielen in Ötigheim aufgeführt werden wird. Zuvor läuft das Stück in Nürnberg und Darmstadt. Die Terminseite ist leider nicht mehr aktuell – es gibt jedoch, wie angekündigt, ab Silvester und Neujahr die Konzerte mit dem Orchester „Elblandphilharmonie Sachsen“, dann folgt die Wiederaufnahme von „Im weißen Rössl“… dazwischen gibt es viel Zeit – für Vorschläge, Engagements, Projekte wäre ich überaus dankbar!

Von September 2017 bis über Weihnachten 2017 bin ich überwiegend in Berlin zu finden, hoffe und freue mich auf zahlreiche Wiedersehen in Spree-Athen – und verbleibe für Sie alle mit meinen besten Wünschen

Ihr Claus J. Frankl

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